Begriffewörterbuch

8cm disk

Compact Disc mit einem Durchmesser von 8 cm. Die Kapazität von rund 198 MB entspricht einer Spielzeit von etwa 21 Minuten und 44 Sekunden. Sie eignet sich besonders für Werbezwecke.

CD

Compact Disc: 12 cm Disk zur Speicherung von digitalen optischen Daten, die von Geräten mit Laser-Leseeinrichtung , wie beispielsweise CD-Playern, gelesen werden können.

CD-Audio (CD-DA)

Optische Compact Disc mit digital aufgezeichnetem Ton – Musik- und Sprachaufzeichnungen.

CD-Extra

Ein von Philips, Sony und Microsoft entwickeltes Format, das sich insbesondere für interaktive Musik-CDs eignet. Es handelt sich dabei um eine optische Compact Disc nach der „Blue-Book“-Spezifikation – der erste Disk-Teil (erste Session) ist mit dem CD-Audio-Format kompatibel und damit kann die CD problemlos auf jedem beliebigen Player abgespielt werden. Der zweite Disk-Teil (zweite Session) enthält Daten für Rechner und ist im Formatmodus 2/XA.

CMYK

Cyan, Magenta, Yellow, Black (Grundfarben) sind die technische Grundlage für den modernen 4-Farben-Rasterdruck (Farbdruck; wird sowohl im Siebdruck als auch im Offsetdruck eingesetzt).

CD-Recordable (CD-R)
Beschreibbare Compact Disc.

CD-ROM

Compact Disc – Read Only Memory. Hauptcharakteristika sind die Speichermöglichkeit auf einem kompakten Datenträger, das geringe Gewicht, der rasche Datenzugang, der relativ niedrige Preis und die Möglichkeit einer raschen Vervielfältigung, das angemessene Preis-Leistungs-Verhältnis und auch die für den Endkunden/Nutzer einfache Manipulation.

CD-RW

Beschreibbare Compact Disc, auf der Daten mit einem CD-RW-kompatiblen Rekorder oder einem mit CD-RW-Mechanik ausgestatteten Rechner mehrfach gespeichert und wieder gelöscht werden können.

CD-Text

CD-Text-Funktion, durch die bei Abspielgeräten ergänzende Textinformationen auf dem Display angezeigt werden können, z. B. Name des Künstlers, CD-Titel, Bezeichnung der einzelnen Stücke usw. CD-Texte können auf jeder beliebigen Compact Disc gespeichert werden, die über eine Audiospur verfügt.

Disc-Menü

Das Hauptmenü der DVD-Videodisc, aus dem die Titel ausgewählt werden. Es wird oft auch als System- oder Titelauswahlmenü bezeichnet. Manchmal wird es fälschlicherweise auch als „Titelmenü“ bezeichnet, wobei dieser Bergriff eher auf das Menü der einzelnen Titel verweist, aus dem die Audiospur, Untertitel, Kapitel usw. ausgewählt werden können.

DVD

Abkürzung für „Digital Versatile Disc“. Es handelt sich hier um das Format des digitalen optischen Datenträgers, der sowohl Bild-Ton- wie auch andere Aufzeichnungen tragen kann, beispielsweise Rechnerdaten. Im DVD-Bereich gibt es mehrere Varianten: DVD-ROM, DVD-Vide, DVD-Audio, DVD-R(+R) (unspielbar), DVD-RW(+RW) (lösch- und überschreibbar, DVD-RAM (beliebig beschreibbar).

DVD-5
Einseitige, einschichtige DVD mit einer Datenkapazität von 4,7 GB.

DVD-9

Einseitige, zweischichtige DVD mit einer Datenkapazität von 8,5 GB. Bei diesem Format können beide Disc-Schichten von einer Seite gelesen werden, Einsatz von durchsichtigem Klebstoff, durch Neufokussieren des Lasers auf die zweite Schichte (die erste besteht aus teilreflektierendem Metall) kann auch diese gelesen werden.

DVD-10
Zweiseitige, einschichtige DVD mit einer Datenkapazität von 9,4 GB.

DVD Authoring

Verfahren bei dem die Eingangsdaten (wie Bild-, Ton-, Text-, Datenmaterial) in ein Eingangsformat gebracht werden, das mit den DVD-Video-Spezifikationen kompatibel ist. Die Eingangsdaten können sich aus Videodateien, die auf MPEG-2 komprimiert wurden, Audio-Dateien, die beispielsweise auf AC-3 komprimiert wurden, und Titeln in Form von Bitmap-Bildern zusammensetzen. Die Ausgabe oder das Ergebnis des DVD-Authorings ist ein DLT-Band mit DDP-Dateien, die auf eine DVD-Video-Disc geschrieben werden, oder es kann auch direkt auf eine DVD-Video-Disc geschrieben werden.

DVD-R
Beschreibbares Medium zur Speicherung von Rechnerdaten oder zur Erstellung eigener DVD-Videos auf einem DVD-Rekorder oder einem Rechner.

DVD-ROM

Eine DVD-Scheibe, die ein Dateisystem nach DVD-Spezifikation (d. h. beispielsweise nur mit Rechnerdaten), jedoch keine Daten nach DVD-Video- oder DVD-Audio-Spezifikation enthält.

DVD-Video (DVD-V)

DVD-Video ist der Standard für die Speicherung von Videoaufzeichnungen auf einer DVD-Scheibe. Sie unterstützt auch weitere Funktionen, wie interaktive Menüs, Titelauswahl, Aufnahmen von mehreren Kameras, mehrere Tonspuren, räumliche Tonqualität usw.

Enhanced CD (ECD, E-CD)

Der Begriff „Enhanced CD“ wird für optische Compact Discs verwendet, die auf bestimmte Weise, Audioaufzeichnungen für klassische CD-Player und Rechnerlaufwerke kombinieren. Am häufigsten werden sie als Multisession-CDs hergestellt, wo der Inhalt des ersten Disk-Teils (erste Session) mit dem CD-Audio-Format kompatibel ist und die Scheibe somit problemlos in jedem beliebigen Player abgespielt werden kann, und der zweite Disk-Teil (zweite Session) Daten für Rechner im Format CD-ROM enthält.

Glas mastering

Bevor eine CD repliziert, d. h.gepresst werden kann, muss eine entsprechende Vorlage erstellt werden. Die Eingangsdaten des Vorlagestücks (Master) modellieren den Laserstrahl, der auf der fotoempfindlichen Schichte aufzeichnet, die auf den gläsernen Untergrund aufgetragen wird.

Katalognummer

Unverwechselbarer Identifizierungscode für Ihr Produkt. Zur ordnungsgemäßen Verarbeitung Ihrer Bestellung müssen alle Produktkomponenten müssen mit diesem Code gekennzeichnet sein.

Lack
Druckseitige Oberflächenbehandlung des Aufdrucks oder der Drucksache, beispielsweise glänzend oder matt.

Master
Der Begriff „Master“ wird für die Eingangsdaten oder den tatsächlichen Träger in dem Format verwendet, das direkt zur Pressdruckherstellung verwendet werden kann, ohne das Erfordernis weiterer Änderungen oder Anpassungen, z. B. Audio-CD-Disc, DLT-Band mit DDP-Dateien, NRG- oder ISO-Bilddisc, DVD-Videodisc usw.

Offsetdruck

Drucktechnik, bei der die Druckfarbe aus dem Druckblock (mithilfe einer Druckwalze, die mit dem Druckgummi überzogen ist) auf die Scheibe aufgetragen wird. Bei diesem Verfahren kann eine Auflösung bis zu 200 lpi verwendet werden.

Optisches Medium
Jeder physische Datenträger, der mit einem Laser gelesen werden kann.

Pantone-Farben (PMS)

Pantone ist eine Produktmarke, die sich zur Bildung neuer Farben in der Farbskala eines speziellen Farbenmischsystems bedient. Im Siebdruckverfahren ist die Verwendung von Pantone-Farben gängige Praxis.

Siebdruck

Drucktechnik, bei der das gedruckte Motiv auf eine fotoempfindliche Schichte der Druckschablone kopiert wird, die aus einem auf einem Rahmen aufgespannten Netzgewebe (Sieb) hergestellt wird. Die Schablone wird so auf dem Druckturm befestigt, dass sie sich heben kann und die freie Bewegung der Scheibe je nach Bedarf ermöglicht. Die Farbe wird mit einer Rakel durch die Druckschablone auf die Scheibenoberfläche gedrückt bzw. gestrichen.

Weißer Untergrund

Die weiße Basisbeschichtung sorgt dafür, dass alle Farben auf der Diskette, auf den Aluminiumteilen wie auch auf den Nicht-Aluminiumteilen, einheitlich sind. (innerer und äußerer Kreis).

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